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Wer gehört nicht zu denen, die, nach fast  jeder Bauphase, Rohteile profisorisch zusammen heften, den Fahrwerksbügel im "richtigen Abstand" zum Rumpf an den Wohnzimmertisch klammern und  dann, Gedanken versunken und mit Gänsehaut auf dem Buckel, im Rückenflug  über die virtuelle Wohnstubenpiste brettern.

Das tut gut und muss auch sein. Aber sein wir doch mal ehrlich. Das finale Erlebnis ist und bleibt die  Flugschau. Hier bekommen wir den eigentlichen Kick, die große Genugtuung, wenn alles so  funktioniert, wie  wir es uns in den kühnsten Träumen nicht geträumt hatten. 

 

Einladungen werden gerne entgegen genommen! Wenn's passt kommen wir!

 
 
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Vor allem die Flugzeug-Doku's nehmen, wenn man sie gewissenhaft macht, eine Menge Zeit in Anspruch. Allein für den Swiss-Trainer-Riss sind die Feierabende eines ganzen viertel Jahres drauf gegangen. Auf der AERO in Friedrichshafen war ich volle  zwei Tage mit dem Flugzeug allein.  Dort konnte ich den Vogel vermessen, fotografieren und betasten. Ein airotisches Erlebnis der besonderen Art! Nur Geld verdienen kann man damit nicht. Es ist mehr zur eigenen Bestätigung und ein Beitrag für die allgemeine Fliegergemeinde. Aber Spaß macht das allemal!


Punktrichter für die SCALE-Baubewertung sollten etwas von der Materie verstehen. Es braucht viel Erfahrung, ein Modell objektiv und emotionslos zu bewerten. Außerdem ist jede Menge Psychologie gefragt. Ich hätte nie geglaubt, wie Nachtragend Wettbewerbsteilnehmer sein können. Fühlt sich jemand falsch gepunktet, kann er schon mal das ganze Wochenende als beleidigte Leberwurst daherlaufen. Dafür gehen andere fast schwebend über den Platz. Aber so isses nun mal. Wat den eenen sei Uhl......

Das Punktgericht beim alljährlich stattfindenden ESC (Europa Star Cup) in Windelsbach ist bekannt für seine "unerbittliche" Punktvergabe. Einen mancherorts zu verzeichnenden  "Personenbonus" sucht man hier vergebens.

Und auch das  wissen viele Teilnehmer zu schätzen: Gründe, die zum Punktabzug führen, werden an Ort und Stelle auf den Tisch gelegt! 

(vlnr: Uli Göttner, Klaus Seemann, Klaus Bräuer)

 
 

Wir arbeiten  unermüdlich daran, unsere Modellflugbegeisterung auf die jüngere Generation zu übertragen. Was bei den eigenen Kindern nicht unbedingt gelang, soll nun bei der Enkelgeneration versucht werden. Je früher damit begonnen wird, desto erfolgversprechender sind die Aussichten!

Freudsche Prägung  heißt das im Fachjagon. Hoffnungsschwanger wird hier der Versuch unternommen, Tim Bräuer,  noch vor seiner landgestützten Fortbewegungsphase, von den Reizen der fliegenden Zunft zu überzeugen.

  

 
 

Sicherheit ist für uns oberstes Gebot. Um sie zu optimieren, sind Crashtests am „fliegenden Objekt“ die unausweichliche Konsequenz.  Hier wurde (unfreiwillig!) simuliert, wie sich der Totalausfall des Senders  Robbe CM-REX auf das „Fail-safe“-Verhalten einer EXTRA-230 auswirkt. 

Fazit: Weder die doppelte Empfangsanlage noch die vom "Fail-safe" eingeleitete  Motordrosselung konnten die Katastrophe verhindern. Von der einst strahlenden Titelbilddiva war lediglich das Seitenruder noch zu gebrauchen. Der Rest ging durch die „Graue Tonne“!

Man kann ja nie wissen! In Erwartung solcher Ereignisse wurde der Vogel vorher vorsorglich schon mal geklont!